0221.550 04 54

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Eine Nabelschnurpunktion ist in seltenen Fällen erforderlich. Die Untersuchung ist ab der 13. Woche auf Überweisung möglich.

Nabelschnurblutentnahme / Nabelschnurpunktion

In seltenen Fällen kann die Entnahme von Nabelschnurblut erforderlich sein. Diese Methode wählt man zum Beispiel bei Verdacht auf eine kindliche Blutarmut oder eine Fehlverteilung der Erbanlagen.

Ähnlich der Amniozentese wird eine dünne Nadel unter Ultraschallsicht zur Nabelschnur geführt, um eine geringe Menge kindlichen Blutes zu entnehmen und weiter zu untersuchen. Das Fehlgeburtsrisiko dieser Untersuchung liegt bei einem Prozent.